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Führungen zu Wunschterminen
zur Stadtgeschichte
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K - Stadtgeschichte
Stadt und Stadtgeschichte
Aschaffenburgs
  Egal aus welcher Himmelsrichtung Ihr Euch
Aschaffenburg nähert, es fällt Euch sofort ein
monumentaler Renaissancebau mit Türmen auf,
der sich beeindruckend über dem Main und der
grünen Umgebung mit den Parkanlagen der
Stadt erhebt, das Schloss Johannisburg.
Errichtet als Nebenresidenz der Mainzer
Erzbischöfe beherbergt das Schloss heute die
weltgrößte Korkmodellsammlung antiker Architektur, das
Cranach-Zentrum, die kurfürstlichen Wohnräume sowie weitere
kunsthistorisch bedeutende Objekte. Über malerische Gässchen
erreicht Ihr die nächsten markanten Eckpunkte der
Altstadt. Dazu gehören die im Kern über 1000 Jahre alte
Stiftskirche mit dem ehemaligen Stiftskapitelhaus, heute
Stiftsmuseum. Gegenüber steht das Rathaus der 50’er Jahre,
Beispiel für den Wiederaufbau nach großen Zerstörungen im
zweiten Weltkrieg. Ein Highlight besonderer Art stellt das im
19. Jahrhundert
errichtete
Pompejanum dar,
in dem man sich
zurückversetzt
fühlt in die bunte
Welt des römischantiken
Alltags.
Ebenfalls ein
Erlebnis ist der im
Stil eines englischen
Landschaftsgartens
angelegte Park
Schönbusch mit
Schlösschen,
Tempel, Irrgarten,
See und einer
vielfältigen
Botanik.
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K - Stadtgeschichte
„Von Fürsten, Pfaffen und allerlei Handwerksleut“
Zeitreise durch 1000 Jahre Stadtgeschichte
  Jeder hatte seinen festen Platz in der mittelalterlichen Gesellschaft.
Fürsten, Pfaffen, Metzger und Gerber lebten räumlich
getrennt und waren doch aufeinander angewiesen. Die Pfaffen
fand man in der Nähe der Kirche, die Fürsten drängten sich um
den kurfürstlichen Hof. Die Gerber hielt man sich „aus guten
Gründen“ vom Leib. Aus der kleinen mittelalterlichen Burgsiedlung
„Ascaphisburg“ wurde in 1000 Jahren eine moderne
selbstbewusste Stadt, deren Geschichte Ihr anhand von
Straßennamen und Häusern nachspüren könnt.
buchbar als Format A und B für Kinder von 6 – 11 Jahren oder
Jugendliche von 12 – 16 Jahren
Format B für Kinder von 6 – 11 Jahren / Praktische Arbeit:
Spurensuche mit Heft und Stift (bitte Bleistifte und Buntstifte
mitbringen)
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K - Stadtgeschichte
„Die Stadtdetektive und das verschwundene
Wappen“
Entdeckungsreise durch das mittelalterliche Aschaffenburg
  Die Stadtdetektive sind in einem dringenden Auftrag
unterwegs. Das Stadtwappen ist verschwunden. Es ist kein
ungefährlicher Auftrag, den die Stadtdetektive in nur 90
Minuten lösen müssen. Erlebt mit uns die Gebäude, an denen
Ihr jeden Tag vorbeikommt, oder die Straßen, auf denen Ihr
jeden Tag geht, kurz und gut die Stadtgeschichte einmal ganz
anders.
buchbar als Format A für Kinder von 6 – 11 Jahre (Bitte
Bleistifte mitbringen).
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K - Stadtgeschichte
„Hex, hex“
Stadtrundgang zum Thema Hexenverfolgung
  Hexen - gibt es die wirklich? Und woran kann man sie erkennen?
Der Geist der „Hechtbeckerin“ aus dem Landinggraben
zeigt, wie schlimm üble Nachrede, Aberglaube und Dummheit
sich für einen Menschen auswirken können. Heute ist es
bisweilen sogar „schick“, Hexe genannt zu werden, vor 400
Jahren war es der erste Schritt in Richtung Scheiterhaufen.
Wer nach diesem Stadtrundgang dennoch an Hexen glaubt,
„handle sich einen Hexenschuss ein und schere sich zum
Henker
buchbar als Format
A und B für Kinder
von 6 – 11 Jahre
oder Jugendliche
von 12 – 16 Jahren
Format B/Praktische
Arbeit: Wir erstellen
einen Bisamapfel,
ein Amulett, das um
das Jahr 1500 seine
Träger vor Krankheiten
und Unglück
schützen sollte
(Materialkosten:
1,50 EUR / Pers).
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K - Stadtgeschichte
„Hatte Moses Dreadlocks?“
jüdisches Alltagsleben vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert
  Seit die römische Legion den Tempel Salomons in Jerusalem zerstörte, sind Juden immer wieder Opfer von Unwissenheit und Ignoranz geworden. Vom Mittelalter an sind ihre Spuren in Aschaffenburg nachweisbar. Als „fremdländisches Volk“ erkennbar faszinierten und ängstigten sie ihre Zeitgenossen. Ihre Sitten und Gebräuche und ob Moses schon „Dreadlocks“ trug, als diese noch lange nicht in Mode waren, erfahrt Ihr auf diesem Rundgang durch die Stadt und das Museum jüdischer Geschichte und Kultur.
buchbar als Format A und B für Jugendliche von 12 – 16 Jahren
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K - Stadtgeschichte
„Stolpersteine“
Jüdisches Leben in Aschaffenburg im 20. Jh. von der Verfolgung im Nationalsozialismus bis zu den Stolperstein-Verlegungen heute.
  Mit „Hier wohnte….“ Beginnt der Text auf den kleinen Messingtafeln der Stolpersteine, di an ehemalige jüdische Mitbürger erinnern sollen. Der Rundgang möchte die Schicksalswege hinter den eingravierten Namen aufzeigen und erfahren lassen, wie vielfältig jüdisches Leben und jüdische Kultur in Aschaffenburg war. Die ehemalige Synagoge sehen wir als Modell im Museum für jüdische Geschichte und Kultur.
buchbar als Format A für Jugendliche von 12 – 16 Jahren
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K - Stadtgeschichte
„Aschaffenburg im Zweiten Weltkrieg“
Stadtrundgang zum Thema Vor- und Nachkriegszeit
  Einst war es gepriesen als schönstes Renaissanceschloss
nördlich der Alpen, das Aschaffenburger Schloss
Johannisburg. 1945 war nur ein rauchender Trümmerhaufen
geblieben, wie auch an vielen anderen Plätzen, Gebäuden und
Straßenzügen der Stadt zu sehen. Wiederaufbau, Abriss oder
Umbau verweisen auf viele menschliche Tragödien, aber auch
auf Vertrauen und Mut zum Neuanfang in den Nachkriegsjahren.
Buchbar als Format A für Jugendliche von 12 – 16 Jahren
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